Nationaler Bildungspreis 2017: Berufsbildung im internationalen Umfeld - Mutige vor! 
21.08.2017  |  Nationaler Bildungspreis 2017

Einladung zu Preisverleihung mit Motto «Internationales - Mutige vor!»

Der Nationale Bildungspreis war bereits bei seiner ersten Durchführung ausgebucht. Er ist bereits eine feste Grösse in der Bildungslandschaft und findest dieses Jahr am Dienstag,  21. November 2017 um 18.15 Uhr an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW im Dreispitz in Basel statt.

Der mit 20'000 Franken dotierte Preis der Hans Huber Stiftung und der Stiftung FH SCHWEIZ ehrt jährlich ein Unternehmen, das der Berufsbildung ganz besondere Aufmerksamkeit schenkt. Der Anlass vertieft zudem jeweils ein aktuelles Thema und bietet damit reichlich Stoff für einen angeregten Austausch beim Apéro riche.

Diesmal widmen sich Führungspersonen bekannter Unternehmen wie Ricola, de Sede, Endress + Hauser sowie Direktbetroffene den Herausforderungen der Berufsbildung im internationalen Umfeld, ganz nach der Aufforderung «Mutige vor!». Bettina Bestgen, die «Kleine mit den Tätowierungen», moderiert die Gesprächsrunde.

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09.10.2017  |  BILDUNGSPOLITIK

Sessionsbrief Herbst 2017

Christian Wasserfallen schreibt für FH aus dem Bundeshaus. Bild REUTERS/Michael Buholzer  
Der Beirat FH SCHWEIZ traf sich im Rahmen der Herbstsession erstmals in der neuen Zusammensetzung. Der Ständerat genehmigte den Gesamtkredit für die Übergangslösung für die internationale Bildungsmobilität der Schweizer Studierenden. Da er diesen aber nicht als gleichwertigen Ersatz zu Erasmus+ erachtet, will er deshalb gleichzeitig den Bundesrat beauftragen so rasch wie möglich Verhandlungen für eine Vollassoziierung der Schweiz an Erasmus+ ab 2021 aufzunehmen. Der Bund muss nicht primär in jenen Bereichen sparen, die in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Trotzdem wird der Bildung im Jahr 2018 weniger Geld zu Verfügung stehen.
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10.09.2017  |  Einladung

Mit FH-Botschaftern an die ZEBI

 
Nur gerade 20 Personen je Tag haben an der diesjährigen Zentralschweizer Bildungsmesse vom 9. bis 12.11. die exklusive Gelegenheit: Mit Daniel Salzmann (LUKB), Brigitte Breisacher (alpnachnorm), Kurt Bucher (Pilatus) oder Stefan Schulthess (SGV) auf einen Rundgang durch die ZEBI. Erfahre mehr zu den vielfältigen Bildungswegen.
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Alumni Events

fhjobs.ch ist die Stellenplattform für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen. Dank der Zusammenarbeit mit x28 AG bietet fhjobs.ch eine riesige Auswahl an Stellen, welche auf das FH-Profil zugeschnitten sind.
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02.10.2017  |  Bildungspolitik

PhD an FHs

Fachhochschulen  und ihre Absol­venten haben ein eigenständiges Profil. FH SCHWEIZ fordert, dass dieses auf allen Stufen (Bachelor, Master, PhD) gesichert ist (siehe Dossier zum Thema). Heute ist der PhD für Fachhochschulabsolventen aufgrund der Kooperationsmodelle grund­sätzlich möglich. Aus unserer Sicht müssen die Hochschulen bei diesen Kooperationen auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Ein aktueller Beitrag der NZZ am Sonntag zeigt, dass dies heute noch nicht immer gegeben ist. Ein eigenständiger PhD an den FHs würde – wo es von den Hochschule gewährleistet werden kann – mehr Klarheit schaffen und die Anerkennung im Lehrkörper und Arbeitsmarkt sichern.
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26.09.2017  |  BILDUNGSPOLITIK

Berufsbildung 2030

Die Berufsbildung ist der Hauptzubringer zu den Fachhochschulen. Ein verbund­partnerschaftlich erarbeitetes Leitbild definiert die Stossrichtung für die Berufs­bildung im Jahr 2030.
FH SCHWEIZ begrüsst grundsätzlich alle Mass­nahmen, welche dazu bei­tragen, dass das Schweizer Erfolgs­modell «Berufs­bildung» mit dem laufend ändernden Umfeld mithalten kann.
FH SCHWEIZ gibt aber zu bedenken, dass die im Leitbild enthaltenen strategischen Leit­linien in einer eher abstrakten Form dargestellt werden. Eine Konkretisierung im Rahmen der noch zu entwickelnden Massnahmen ist zwingend notwendig.
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21.09.2017  |  FH-Seminar

Ü40 als Stütze der Wirtschaft

Das FH-Seminar beleuchtete die verschiedenen Facetten des Themas "Ü40 im Arbeitsmarkt". Georges Ulrich, Direktor BFS, zeigte anhand der Statistiken, dass Ü40 mehrheitlich fit sind, sich weiterbilden und ein wesentlicher Träger der Schweizer Wirtschaft sind. Auch die weiteren Experten sind der Meinung, dass Arbeitnehmende ab 40 in der Blüte ihrer Karriere stehen. Die Frage "Was kann ich und was will ich?" wird für Ü40 jedoch wichtiger, betonte Roland Bartl von Right Management. Und François Höpflinger thematisierte die Widersprüche des Themas.
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