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15.09. | Infozentru. | A-FHZ - CKW Rathausen 
16.09. | Bern | Alumni BFH Wirtschaft - 5. Ber... 
29.09. | Baden | Alumni FHNW Technik Gourmet - ... 

Leistungsübersicht 2010/2011   AUG. 2010

Die Leistungsübersicht 2010/2011 mit 15 neuen Angeboten und insgesamt 44 Vergünstigungen ist da. Mitglieder der regionalen Gesellschaften der FH SCHWEIZ können von diesen attraktiven Leistungen und Sondervergünstigungen profitieren. Die Vielfalt der Leistungen ist gross: Neu und exklusiv sind beispielsweise 20 Prozent Rabatt auf Outdoor-Bekleidung (Sirius-Outdoor), 10 Prozent auf Online-Bestellungen von Drogerie-/Apothekenartikeln (xtrapharm.ch), 15 Prozent auf Online Buchbestellungen (buchhaus.ch) oder 20 Prozent Rabatt auf ein Jahres-Premiumabo bei XING.

 
INLINE August 2010   AUG. 2010
Die Herausforderungen der Arbeitswelt kennen kein Alter. Auch für über 45-jährige Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen gilt es, sich fit für die Arbeitswelt zu halten. INLINE hat sich mit einigen der Herausforderungen für die «ältere» Absolventen-Generation auseinander gesetzt. – Mit vielen neuen, attraktiven Angeboten sticht die neue Leistungsübersicht der FH SCHWEIZ heraus. In diesem Jahr können 43 Produkte und Dienstleistungen helfen, Geld zu sparen. Ein Blick in die neue Leistungsübersicht lohnt sich.  

FH SCHWEIZ Kollektivvertrag Krankenkasse: Xundheit wird Sympany   JUL. 2010

Seit rund einem Jahr ist die Xundheit unter dem Dach der Sympany Gruppe. Die erfolgreiche Zusammenarbeit hat rasch gezeigt, dass die Gemeinsamkeiten (wie Produkte, Philosophie, Firmenkultur) sehr gross sind. Deshalb werden nun die Strukturen vereinfacht. Ab Januar 2011 tritt nur noch der Namen Sympany in Erscheinung. Der Geschäftssitz in Luzern bleibt aber weiterhin das Zentralschweizer Kunden- und Service-Center von Sympany. Die Versicherten werden weiterhin durch gleichbleibende Ansprechpersonen betreut. Versicherte im Kollektiv-Vertrag der Xundheit mit FH SCHWEIZ müssen deshalb gegenwärtig grundsätzlich nichts unternehmen. Im Laufe des kommenden Herbstes wird ein attraktives Treueangebot für 2011 unterbreitet.

Teilrevision Forschungsverordnung: Stellungnahme FH SCHWEIZ   JUN. 2010

Die Stellungnahme der FH SCHWEIZ zum Anhörungsverfahren der Teilrevision der Forschungsverordnung (neu V-FIFG).

 
INLINE Mai 2010   MAI. 2010
Vor wenigen Wochen haben die ersten Studierende der FH-Masterstufe ihr Studium abgeschlossen. INLINE hat FH-Masters getroffen und berichtet über ihre Erfahrungen. – Das neue Hochschulrahmengesetz (HFKG) wird gegenwärtig vom Ständerat behandelt. Ein Update dazu. – Ende März lud die FH SCHWEIZ zu einem Bildungsevent zum Thema «FH-Profil» ein: Ein Rück- und Ausblick. – Fulvio Bottoni ist FH-Absolvent und wird in wenigen Wochen die Studienleitung eines FH-Bachelor-Studiengangs übernehmen: Eine Gespräch. – Er ist jung und voller Tatendrang: FH-Absolvent Sandro Fiechter berichtet über seinen Berufseinstieg als frei schaffender Fotograf. 
Totalrevision FIFG: Stellungnahme FH SCHWEIZ   APR. 2010
Die Vernehmlassungsantwort der FH SCHWEIZ mit übergeordneten Anliegen zur Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetz FIFG. 
FH SCHWEIZ Mitglieder erhalten Hertz Gold Karte   APR. 2010
Als Mitglied der FH SCHWEIZ haben Sie neu die Möglichkeit, bereits vor der 1. Miete sich kostenlos und ohne Verpflichtungen für den Hertz #1 Club Gold anzumelden. Normalerweise ist dies erst nach 3 Mieten pro Jahr möglich. Hier profitieren Sie von zusätzlichen attraktiven Serviceleistungen. 
FH-Profil – Massnahmen auf dem Tisch   MÄR. 2010

Der Bildungsevent «Das FH-Profil. Aus der Praxis, für die Praxis» stand ganz im Zeichen des FH-Profils. Rund 250 Personen fanden Ende März den Weg nach St. Gallen. Dort wurde das FH-Profil vorgestellt und über Massnahmen zur Sicherung sowie Stärkung des FH-Profils beschlossen. Diese Massnahmen werden nun den Entscheidungsgremien von Bund, Kantonen und Fachhochschulen zugestellt – und dort die Entwicklung der FH-Ausbildung mit beeinflussen.

 
FH-Profil – konkret und informativ   MÄR. 2010
Die FH SCHWEIZ hat ein von ihr entwickeltes Profil von Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen (FH) lanciert. Dieses so genannte FH-Profil arbeitet die hohe Beschäftigungsfähigkeit der FH-Absolventinnen und -Absolventen heraus und stellt diese in den Mittelpunkt. Die FH SCHWEIZ fordert von Bund, Kantonen und Fachhochschulen konkrete Massnahmen, um dieses FH-Profil zu sichern. Eine speziell dafür eingerichtete Website informiert über Hintergründe und Zielsetzungen des FH-Profils. 
INLINE Februar 2010   FEB. 2010
Studierende schliessen heute ihr FH-Studium mit dem Bachelorabschluss ab. Dieser ist noch neu und weitgehend unbekannt. Fünf FH-Bachelor-Absolventen/innen berichten über ihre Erfahrungen mit diesem neuen Titel. Welche Chancen und Herausforderungen stellen sich? - Wie schätzt die Nationalrätin und FH-Professorin Katharina Prelicz- Huber die heutige Bildungssituation ein? Die Anworten im grossen Interview. - Das neue Hochschulrahmengesetz (HFKG) wird gegenwärtig vom Ständerat behandelt. Ein Update dazu. - Marc Hasler hat an der HWZ Hochschule für Wirtschaft studiert und leitet heute in Belgien ein Unternehmen mit 600 Mitarbeitenden. Ein Interview. 
Nationaler Bildungsanlass "Das FH-Profil. Aus der Praxis, für die Praxis."   JAN. 2010
Freitag, 26. März 2010, 13.30 - 17.45 Uhr, St. Gallen. Unter dem Leitthema «Das FH-Profil. Aus der Praxis, für die Praxis.» will die FH SCHWEIZ das FH-Profil in den Mittelpunkt stellen und mit rund 300 FH-Absolventen/innen sowie Gästen aus Politik, Fachhochschulen und Bund die Umsetzung dieses Profils thematisieren. Denn angesichts grosser Herausforderungen im wirtschaftlichen Umfeld und sich verändernder Rahmenbedingungen im Hochschulbereich muss dieses Profil mit Blick in die Zukunft gesichert werden. 
INLINE November 2009   NOV. 2009
Zehn Personen mit FH-Hintergrund erzählen von ihren Erfahrungen mit Führung und bringen die wichtigsten Elemente guter Führung auf den Punkt. Sabine Jaggy, Direktorin der Hochschule Luzern, erzählt im Interview, was es braucht, um eine Fachhochschule zu führen. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben Ende August ein Weissbuch über die Bildung im Jahre 2030 publliziert. Hans Zbinden, profilierter Bildungspolitiker und EFHK-Präsident, sowie FH-SCHWEIZ-Vorstand Andrea Schocher kommentieren den Inhalt des Weissbuches. 
INLINE August 2009   AUG. 2009
Die FH SCHWEIZ hat ein so genanntes FH-Profil erstellt. Es beschreibt Kernkompetenzen von Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen. Die Einführung. – Ein neuer Beirat soll die Arbeit der FH SCHWEIZ in Zukunft unterstützen. Mitglieder sind Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Eine Einführung. – Die neue Leistungsübersicht 2009/10 liegt vor. Abermals konnten neue exklusive Dienstleistungen eingebunden werden. Sparen wird dadurch noch einfacher. 
Leistungsübersicht 09/10 - 13 neue Angebote   AUG. 2009

Die Leistungsübersicht 09/10 mit 13 neuen Angeboten und insgesamt 41 Vergünstigungen ist da. Mitglieder der regionalen Gesellschafter der FH SCHWEIZ können von diesen attraktiven Leistungen und Sondervergünstigungen profitieren. Die Vielfalt der Leistungen ist gross - z.B. vergünstigte Krankenkassen-Prämie, Sport-Check, Automiete, Zeitungsabos, etc.

 
Broschüre Hochschulrahmengesetz (HFKG)   JUL. 2009

Der Bundesrat hat im Mai den Gesetzesentwurf zur «Hochschullandschaft Schweiz» an die Eidgenössischen Räte überwiesen. Das Geschäft wird momentan in den vorberatenden Kommissionen (WBK) behandelt und ist somit hochaktuell. 

Aus diesem Grund hat die FH SCHWEIZ die wichtigsten Informationen zum neuen Hochschulrahmengesetz (HFKG) in einer Broschüre zusammengestellt - Beschreibung der neuen Gremien und Strukturen, Informationen zu den Hochschulen, Forderungen der FH SCHWEIZ sowie verschiedene Interviews.

 
Xundheit schliesst sich mit Sympany zusammen   JUN. 2009

Das Parlament der Stadt Luzern hat am 25.6.2009 dem Verkauf der Xundheit an Sympany (ebenfalls langjähriger Partner der FH SCHWEIZ) zugestimmt. Während sich in der Versicherungsdeckung für alle Versicherten nichts ändert, werden die Prämien aber bereits per 1. September 2009 angepasst. Diese Anpassung beinhaltet bereits die von allen Seiten erwartete Prämienerhöhung per 1.1.2010. Für die Versicherten im Kollektivvertrag Xundheit haben wir mit Sympany vereinbart, dass sie auf Wunsch ohne Gesundheitsprüfung mit der gleichen Versicherungsdeckung in den Kollektivvertrag der FH SCHWEIZ mit Sympany wechseln können. Xundheit Versicherte, die dieses exklusive Recht prüfen wollen, wenden sich bitte direkt an Sympany (Telefon Nr. 0800 655 655, Kollektivvertrags Nr. 9.002.185).

 
Revidierte Berufsmaturitätsverordnung: Erfolg für FH SCHWEIZ   JUN. 2009
Der Bundesrat genehmigt am 24.6.2009 die total revidierte Berufsmaturitätsverordnung. Sie tritt bereits ab August in Kraft. FH SCHWEIZ hat in der Expertenarbeit, in der Vernehmlassung und in Zusammenarbeit mit weiteren Kreisen die Gewährleistung der Fachhochschulreife und die Zulassung zum Berufsmaturitäts-unterricht von FH-Abschlüssen gefordert. Beide Forderungen werden erfüllt und gewährleisten damit einerseits die für die Fachbereiche der Fachhochschulen notwendige einschlägige Vorbereitung auf das Studium und andererseits den Zugang für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen (FH-Diplom, Bachelor, Master) als Lehrkräfte im Berufsmaturitätsunterricht. 
FH-Lohnstudie 2009: FH-Absolventen – grosse Bedeutung für KMU   JUN. 2009
Medienmitteilung - Absolventinnen und Absolventen einer Schweizer Fachhochschule werden in diesem Jahr im Schnitt 120 800 Franken verdienen.  Über die Hälfte der Diplomierten arbeitet bei einem kleinen oder mittleren Unternehmen. Und 70 Prozent der Absolventinnen und Absolventen sind auf Kaderstufe tätig. Dies sind einige der Ergebnisse der «FH-Lohnstudie 2009», die von der FH SCHWEIZ Ende Juni herausgegeben wird. 
INLINE Mai 2009   MAI. 2009
Die ersten Ergebnisse der FH-Lohnstudie 2009 liegen vor: Im Schnitt verdienen FH-Absolvierende über 120 000 Franken. Sie finden rasch einen Job und sind mehrheitlich mit ihrer Tätigkeit zufrieden. Vier junge FH-Absolvierende erzählen von Ihren Erfahrungen und stellen ihrer Ausbildung eine gute Note aus. Hans Zbinden, einer der renommiertesten Bildungspolitiker der Schweiz, macht sich Gedanken über die Zukunft der Schweizer Hochschulen, und Daniel Rüthemann erzählt, wie er Chef von IBM Schweizer geworden ist. 
Jetzt von 25% auf Ferien- und Reiseversicherung profitieren!   JUN. 2009

Passen Sie Ihre Ferien- und Reiseversicherung individuell Ihren Wünschen an. Vervollständigen Sie die Angaben und lassen Sie sich Ihre Versicherung genau so offerieren, wie Sie sie benötigen - 25% günstiger dank Zusammenarbeit FH SCHWEIZ - CSS.

 
Rückblick Delegiertenversammlung in Fribourg   APR. 2009

Die FH SCHWEIZ hat am 3. April 2009 ihre Delegiertenversammlung in Fribourg durchgeführt. Für Gäste sowie Partnerinnen und Partner fand während der Delegiertenversammlung ein Parallelprogramm statt. Erfreuliche 110 Personen haben an der Veranstaltung an der Hochschule für Technik und Architektur Fribourg teilgenommen.

 

 
INLINE Februar 2009   FEB. 2009
Beziehungsnetze sind wichtig. Sowohl für den Beruf als auch im Privaten. Doch was macht den guten «Netzwerker» aus? Gibts Tricks und Tipps? Beziehungen müssen gepflegt werden: Darum hat die FH SCHWEIZ den Rektor der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) besucht. Das Interview mit Werner Inderbitzin über Reformen im Hochschulwesen. Dann erklärt eine junge Betriebsökonomin FH, wieso sie ein Architekturbüro gründete und daneben Kunstgeschichte studiert. Und dann einige Gedanken darüber, ob das «Fach» im Namen der Fachhochschule vorkommen soll oder nicht.  
ETH: vif und jung   JAN. 2009
Gute Maturanoten und tiefes Eintrittalter sind wesentliche Faktoren, um ein ETH-Studium zu bestehen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der ETH Zürich. Wer geübt ist im Lernen, scheint also bestens gewappnet zu sein, um an der ETH zu reüssieren. Ein Blick zum anderen Hochschultyp. 
«Diese Roadshow ist eine hervorragende Initiative»   DEZ. 2008
Sieben Veranstaltungen, sieben Städte, ein zentrales Ergebnis – die FH SCHWEIZ-Roadshow zu den neuen FH-Abschlüssen war ein beachtenswerter Erfolg. Als Erkenntnis darf mitgenommen werden, dass der Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen Fachhochschulen, Arbeitsmarkt und Behörden intensiviert werden muss. 
INLINE 4/2008   NOV. 2008
Welche Kompetenzen werden heute vom Arbeitsmarkt gefordert? Wer ist Thomas Bachofner, der neue Generalsekretär der KFH? Weshalb organisiert die FH SCHWEIZ eine Roadshow zum Thema Bachelor/Master? Wieso hat eine Nigerianerin Chur als Studienort für die Masterstufe gewählt? - Diesen Fragen geht INLINE in der November-Ausgabe nach. Zudem besuchen wir eine Lehrveranstaltung der neuen Masterstudiengänge und nähern uns dem berufsbegleitenden Studium. Dann fragen wir nach Sinn und Zweck von Englisch als Unterrichtssprache und stellen Matthias Müller vor, den Mann hinter dem feinen Musikfestival AVO SESSION.  
FH SUISSE ist gestartet   SEP. 2008

Die FH SCHWEIZ baut ihr Engagement in der Westschweiz aus. In Delémont wird eine Geschäftsstelle eröffnet, und der Dachverband der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen tritt in der Romandie neu mit dem Namen FH SUISSE auf. Marc-André Burdet wird die Geschäfte in der Romandie koordinieren und aufbauen.

 
Vorhang auf für FH-Bachelors   AUG. 2008
INLINE 3/2008: Die neuen FH-Bachelors - smart, flexibel, erfolgshungrig und neugierig. Eine neue Generation von Absolventinnen und Absolventen drängt auf den Arbeitsmarkt. Wie erleben die FH-Bachelors den Berufseinstieg. - Interviews mit FH-Bachelors. - Interview mit Ursula Renold, Direktorin BBT. - Interview mit Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen. - Wo bleiben die Career Centers? La FH SUISSE commence à Delémont. 
fhmaster.ch – überragend, exklusiv und nützlich   AUG. 2008
Die Website www.fhmaster.ch schreibt ihre Erfolgsgeschichte weiter. Exklusiv und einmalig bietet sie eine Übersicht über die konsekutiven Masterstudiengänge der Schweizer Fachhochschulen. Damit ist www.fhmaster.ch das überragende Webangebot für sämtliche Informationen rund um die Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme auf Stufe Master der Fachhochschulen.  Wer sich über eine Aus- oder Weiterbildung auf Masterstufe informieren möchte, beginnt die Suche mit Vorteil auf www.fhmaster.ch.    
Neue Partnerin im Bereich Karriere und Stellenvermittlung   AUG. 2008
Die FH SCHWEIZ erweitert ihr Dienstleistungsportfolio. Dank der Zusammenarbeit mit der Goldwyn Partners Group AG kann die FH SCHWEIZ ihren Mitgliedern spezifische Dienstleistungen im Bereich Rekrutierung, Stellensuche und Bewerbungscoaching anbieten. Abgedeckt werden zu Beginn die Wirtschaftsfelder Banking, Finance und Controlling.  
Totalrevision der Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität   AUG. 2008
Die Berufsmaturität ist der häufigste Zulassungsausweis für den Eintritt in die Fachhochschule und somit deren wichtigste Zubringerin. Das Fachhochschulstudium wird von der vorangehenden Berufs- und Berufsmaturitätsausbildung stark geprägt, denn es baut auf dem Schul- und Praxiswissen auf. Der Bund möchte nun die Berufsmaturitäts-Ausbildung reformieren und schlägt in einem Verordnungsentwurf weit reichende Änderungen vor, welche den Berufsmaturitäts-Lernenden mehr Flexibilität bieten. 
Bundesrat will Überarbeitung - FH SCHWEIZ mit dieser Stossrichtung zufrieden   JUN. 2008
Die FH SCHWEIZ begrüsst, dass der Bundesrat zwei Punkte des neuen Bundesgesetzes über die Förderung und Koordination der Hochschulen (HFKG) auf Grundlage der Vernehmlassung überarbeitet sehen möchte. Hierbei geht es um die «Wahrung des Fachhochschul-Profils» und den «Einbezug der Arbeitswelt in die Hochschulkonferenz».  
FH-Titel oder Bachelor-Titel?   MAI. 2008
Im Sommer schliessen die ersten Bachelor-Studierenden ihr Studium an einer Fachhochschule ab. Damit treten Arbeitnehmende mit neuen Titeln auf den Arbeitsmarkt. Auch FH-Diplomierte dürfen ab Januar 2009 zusätzlich den Bachelor-Titel führen. Das Wichtigste dazu findet man auf dem folgenden Merkblatt der FH SCHWEIZ. 
Elite - wer gehört dazu?   MAI. 2008
INLINE 2/2008: Die FH SCHWEIZ lanciert Elite-Diskussion. - Wer definiert die Elite? - Gehören die FH-Master beziehungsweise FH-Bachelor auch dazu? - Was denken Studierende über die neuen konsekutiven Masterstudiengänge. - Interview mit Hans Zbinden, Bildungspolitiker und Präsident der EFHK. - Interview mit Jacques Bischoff, Rektor der HWZ Hochschule für WIrtschaft Zürich. 
Offener Brief - mit FH-Diplom zum Mastertitel   MÄR. 2008
Die Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) hat letzte Woche eine Empfehlung verabschiedet, die sich mit der Anrechnung von Berufspraxis und Weiterbildung an ein konsekutives Masterstudium befasst. Diese Anrechnung soll bei Personen mit einem Fachhochschul-Diplom (FH-Diplom) Anwendung finden, die nach Abschluss ihres Studiums in der Praxis tätig waren und sich dabei Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet haben, die mit im Masterstudiengang vermittelten Qualifikationen übereinstimmen. 
Thomas Bachofner wird neuer Generalsekretär der KFH   MÄR. 2008
Die Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz KFH hat an ihrer Sitzung vom 4. März 2008 Thomas Bachofner, dipl.Ingenieur FH in Elektrotechnik, zu ihrem neuen Generalsekretär gewählt. Er löst in dieser Funktion Fredy Sidler ab, der auf 1. Juli 2008 in den Ruhestand tritt. 
Gesucht: Teamplayer   FEB. 2008
Deutsche Unternehmen fordern von Absolventinnen und Absolventen einer Hochschule vor allem eins - Teamfähigkeit. Dies zeigt eine frische Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Ähnlich wichtig sind Einsatzbereitschaft und die Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten. 
Sprachaufenthalte - Boa Lingua offeriert exklusive Preise für FH SCHWEIZ-Mitglieder   FEB. 2008
Spanisch und Englisch sind Weltsprachen. FH SCHWEIZ-Partner Boa Lingua ist die Spezialistin für Sprachkurse auf Topniveau. Sie offeriert exklusiv und brand neu Topschulen wie die London School of English für Englisch und die Universidad International für Spanisch zu Spezialpreisen. FH SCHWEIZ-Mitglieder profitieren nebst qualifizierter und persönlicher Beratung von bis zu 710 Franken Reduktion.  
Vernehmlassung HFKG – Ungenügende Vertretung des FH-Umfelds   FEB. 2008
Die FH SCHWEIZ hat ihre Vernehmlassungsantwort zum Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) beim Bund eingereicht. Die FH SCHWEIZ begrüsst die einheitliche Steuerung der verschiedenen Hochschultypen, kritisiert aber die ungenügende Vertretung der berufsbezogenen Ausbildung.  
NZZ setzt Vergünstigung für FH SCHWEIZ-Mitglieder fort   DEZ. 2007
Dank ausgesprochen erfreulicher Nachfrage der vergünstigten Jahres-Abonnements <NZZ> und <NZZamSonntag> setzt das Haus NZZ ihr Angebot für die Mitglieder von FH SCHWEIZ fort. Neu wird für FH-Absolventen auch das reduzierte Kombi-Abonnement mit 20% rabattiert. 
Bewilligung von Masterstudiengängen – FH SCHWEIZ bedingt zufrieden   DEZ. 2007

Die FH SCHWEIZ begrüsst die vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (EVD) erteilte Bewilligung von 64 Fachhochschul-Masterstudiengängen. Im Weiteren nimmt die FH SCHWEIZ mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass kein einziges der 86 Bewilligungsgesuche abgelehnt worden ist. Eher kritisch beurteilt die FH SCHWEIZ, dass im Fachbereich Wirtschaft und Dienstleistung nur etwas mehr als die Hälfte der Gesuche bewilligt wurden.

 
Über 57 000 FH-Studierende   DEZ. 2007

Im Studienjahr 2006/07 waren rund 57 200 Studierende an einer Schweizer Fachhochschule eingeschrieben. Dies sind 5,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Anzahl Lehrlinge stieg in den letzten zwölf Monaten – rund 225 400 Jugendliche stecken im Moment in der Berufsbildung.

 
Von der FH zur Uni – oder umgekehrt   DEZ. 2007

Die Rektorenkonferenzen der Fachhochschulen und universitären Hochschulen haben die Modalitäten eines Wechsels des Hochschultyps nach Abschluss des Bachelor-Studiums vereinbart. Damit ist klar, welche Wechsel möglich sind und welche Modalitäten berücksichtigt werden müssen.

 
FH SCHWEIZ-Präsident ist Mitglied der EFHK   DEZ. 2007
Der Bundesrat hat Rolf Hostettler, Präsident der FH SCHWEIZ, neu in die Eidgenössische Fachhochschulkommission (EFHK) gewählt.  Diese Wahl unterstreicht die derweil stark gestiegene und allseits anerkannte Bedeutung der FH SCHWEIZ im Rahmen der Entwicklung der Fachhochschulen und der Integration dieses Hochschultyps in die Hochschullandschaft Schweiz.  
FH-Abgänger – sämtliche Kulturbereiche abgedeckt   NOV. 2007

INLINE 4/07. Titelthema: «Die jüngeren Studienrichtungen»
Kunst, Musik, Soziale Arbeit oder Pflege – Einblicke in die jüngeren FH-Studienrichtungen – Hochschulrahmengesetz ist in der Vernehmlassung – Interview mit Thomas D. Meier, Direktor der Hochschule der Künste Bern – Interview mit Max Wey von FH SCHWEIZ-Partnerin Boa Lingua – Christian Ledermann hat Musik studiert und erzählt aus seinem Leben

 
Arbeitnehmende immer qualifizierter   NOV. 2007
Die Schweiz zählt zurzeit rund 4.1 Millionen Erwerbstätige. Davon gehen knapp 1.3 Millionen einer Teilzeitbeschäftigung nach. Ins Auge springt, dass das Qualifikationsniveau der Erwerbstätigen stetig steigt. 
FH SCHWEIZ mit 40 000 Mitgliedern   NOV. 2007
Medienmitteilung - Die FH SCHWEIZ wächst stetig. Seit Ende Oktober 2007 können 40 000 Personen von den Dienstleistungen der FH SCHWEIZ sowie von ihrer starken Vernetzung zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft profitieren.  Der Grossteil der Mitglieder sind Absolventinnen und Absolventen von Schweizer Fachhochschulen. Eine weitere grosse Gruppe bilden die Studierenden.  
HR SWISS ist neuer Partner   SEP. 2007
Die FH SCHWEIZ und HR Swiss arbeiten in Zukunft zusammen. Ein entsprechender Zusammenarbeitsvertrag wurde am letzten Freitag, dem 14. September 2007, unterzeichnet. Die Zusammenarbeit deckt vornehmlich die Bereiche der angebotenen Dienstleistungen und der Vernetzung zu Wirtschaft und Abnehmerkreisen ab.  
Hochschulgesetz - Vernehmlassung lanciert   SEP. 2007
Das Bundesgesetz zur Förderung und Koordination der Hochschulen ist in der Vernehmlassung. Seit Mitte September 2007 sind unterschiedliche Interessengruppen und Institutionen aufgefordert, zum Entwurf des Bundesgesetzes Stellung zu nehmen. Auch die FH SCHWEIZ. 
Ein leichtes Grundlagenpapierchen   SEP. 2007
Die Stossrichtung ist klar: Die Fachhochschulen werden ab Herbst 2007 eine beschränkte Zahl an Masterstudiengängen anbieten. Dies wird von einer Vereinbarung zwischen Bund und Kantonen, die am 1. Oktober 2007 in Kraft tritt, speziell betont und hervorgehoben. 
Weitsichtige Bildungspolitik gesucht   AUG. 2007
INLINE 3/07. Titelthema: «Politik und Fachhochschulen»
Der Hochschulraum Schweiz zeichnet sich ab: Ein Überblick. – Wahlen 2007: Wo bleiben Politiker mit FH-Diplom? – Ex-Nationalrat Ernst Mühlemann über die Tugenden des Politikers. – Die Fachhochschulen blicken auf eine 10-jährige Geschichte zurück. – Fünf Architekten FH gründen direkt nach Studienabschluss ein Architekturbüro: Naivität oder Schlüssel zum Erfolg? 
Deutsche Studie – gute Chancen für FH-Absolvierende    AUG. 2007
Eine deutsche Studie kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie die FH-Lohnstudie der FH SCHWEIZ. FH-Absolvierende in Baden-Württemberg finden schnell einen Arbeitsplatz und sind mit ihrer Erwerbstätigkeit zufrieden. 
Ein Viertel mit Hochschuldiplom   JUL. 2007
23 500 Personen haben im Jahre 2006 ein Hochschulstudium abgeschlossen. Knapp 25 Prozent der jungen Schweizer Bevölkerung besitzen ein Hochschuldiplom. 
Schweizer mögen ihre Arbeit   JUL. 2007
Schweizerinnen und Schweizer zeichnen sich durch hohe Arbeitszufriedenheit aus. Bei einer internationalen Studie belegt die Schweiz den dritten Rang, was die Arbeitszufriedenheit betrifft. Nur Mexiko und die USA stehen noch besser da. Ähnliche Resultate zeigt auch die Lohnstudie der FH SCHWEIZ. 
Update: Masterstudiengänge   JUN. 2007
Ende Juni läuft die Frist für die Fachhochschulen ab, ihre Gesuche für Masterstudiengänge einzureichen. Anschliessend wird das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) die eingegangenen Gesuche prüfen. 
Update: Übergangslösung   JUN. 2007
Berufliche Erfahrung und absolvierte Weiterbildung finden Anrechnung an den zukünftigen Masterstudiengängen. Dieser Grundsatz ist festgelegt. Noch unklar ist, wie hoch die Anrechung im Detail ausfallen wird. Das Geschäft bleibt bei der KFH hängig. 
Buch: Soziale Mobilität durch das Fachhochschulstudium   FEB. 2007
Die Fachhochschulen in der Schweiz sind 1996 aus den höheren Fachschulen hervorgegangen. Bis heute gibt es sehr wenige explizite Erkenntnisse über die soziale Mobilität von Fachhochschulabsolventen. Die Schweiz zeichnet sich durch eine starke Verknüpfung zwischen Bildung und sozialer Mobilität aus. Diese Arbeit bestätigt mittels empirischer Daten die aufsteigende soziale Mobilität der Fachhochschulabsolventen. Dieses Buch ist für Mitglieder der FH SCHWEIZ zum Sonderpreis erhältlich. 
Gutachten: Anspruch auf gleiche Behandlung   MAI. 2006
Medienmitteilung. Fachhochschul-Absolventinnen und -Absolventen sind durch die fehlende Übergangsregelung für altrechtliche FH-Titel benachteiligt und die Koordinationspflicht ist verletzt. Dies zeigt ein staatsrechtliches Gutachten im Auftrag von FH SCHWEIZ. Gegenüber den Kollegen von Universitäten, denen es erlaubt ist, automatisch den Mastertitel zu tragen, erfahren die FH-Absolventinnen und -Absolventen ohne Master einen Wettbewerbsnachteil. Der Bund ist gefordert, möglichst bald eine Lösung zu präsentieren, bei der die bisherigen FH-Absolventen auf verkürztem Weg den Mastertitel erlangen können. 


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