Das FH-Profil beschreibt das einzigartige Profil von Absolventen/innen von Fachhochschulen.
Absolventen/innen von Fachhochschulen weisen eine hohe Beschäftigungsfähigkeit (Employability) auf. Diese gründet auf Kompetenzen und Arbeitswelterfahrung.
Das FH-Profil greift Kompetenzen auf, die vor und während des Studiums von den Absolventen/innen von Fachhochschulen erarbeitet worden sind. Kompetenzen bündeln Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Das FH-Profil unterscheidet Fach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz. (Details siehe hier.)
Arbeitswelterfahrung verbindet bestehende Berufs-, Arbeits- und Unternehmenspraxis. Sie resultiert aus den gesammelten Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt vor und während des Studiums (Berufslehre, Praktika, Arbeitstätigkeit).
Das FH-Profil bietet Orientierung für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darüber hinaus versteht sich das FH-Profil als mögliche Diskussionsbasis bezüglich der Fachhochschulausbildung. Zudem zeigt es auf, was unter der Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen/innen von Fachhochschulen konkret zu verstehen ist.
Der enge Praxisbezug der Fachhochschulausbildung kristallisiert sich bei allen Studienbereichen heraus – nicht nur bei den klassischen Studienbereichen wie Technik, Wirtschaft oder Architektur.
Nein. Ausgehend vom FH-Profil hat die FH SCHWEIZ 13 Forderungen aufgestellt, welche die hohe Beschäftigungsfähigkeit und den hervorragenden Ruf der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen garantieren sollen. Diese 13 Forderungen können hier eingesehen werden.
«Fünf Jahre FH-Bachelor-Abschluss»
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